[EGP002]: Warum bin ich der Anstifter zu mehr Gelassenheit?

Heute geht es darum, warum ich der Anstifter zu mehr Gelassenheit bin und was mich dazu qualifiziert. Ich werde Dir in dieser Folge eine kurze und knappe Zusammenfassung meiner Geschichte erzählen. Denn ich glaube, dann lässt sich nochmal besser verstehen, warum ich das mache was ich mache.

Transkript:

Warum bin ich der Anstifter zu mehr Gelassenheit und warum mache ich diesen Podcast Erfolgsfaktor Gelassenheit? Und das zu verstehen, gebe ich Dir heute einen kleinen Überblick meiner Geschichte. Ich erzähle Dir, wo ich herkomme und was mich ausmacht. Wenn ich auf meine Geschichte zurück blicke ist der wichtigster Baustein, dass ich mittlerweile seit 2001 das heißt seit rund 15 Jahren selbstständig bin. Das heißt ich habe mich direkt mit Anfang 20 Selbstständig gemacht, direkt nach der Ausbildung, gemeinsam mit einem Ausbildungskollegen. Und zwar haben wir uns damals mit einer Werbeagentur selbstständig gemacht. Zum Start mit einer GbR, das ist ja das, was man landläufig macht. Und damals, die Geschichte erzähle ich immer wieder sehr gerne, haben Leute zu uns gesagt: „Naja, so GbRs halten ja nicht so lange.“ Wir haben dann immer darüber geschmunzelt. Doch nachdem wir uns nach etwa 1 1/2 Jahren getrennt haben und geschäftlich getrennte Wege gegangen sind, habe ich mir gedacht: „Ja, die haben Recht gehabt.“ Also, erster Schritt: Gründung der Werbeagentur in 2001 in Form einer GbR.

Dann kam es, wie gesagt, zu diesem Bruch. Das war nicht so ganz einfach damals, weil durchaus ein paar Gelder im Raum standen, ein paar Darlehen, die irgendwie, wenn ich es weitermachen wollte, umgeschuldet und umfinanziert werden mussten. Hat damals alles zum Glück gut geklappt und dann habe ich das ganze Geschäft weitergeführt, als Einzelunternehmen. Als Einzelunternehmen in einer Bürogemeinschaft mit mit anfangs sehr netten Kollegen. Wie sich dann allerdings für mich rausstellte, war das eine sehr ungleiche Bürogemeinschaft. Sehr ungleiche Bürogemeinschaft, da ich, gefühlt zumindest, immer der Geber war und die Anderen die Nehmer. Und diese Bürogemeinschaft ging dann noch, ich schätze zurückblickend, so 1 bsi 1 1/2 Jahre etwa. Und dann kam ich  an einem Punkt, dass ich beschlossen habe: Ich möchte gerne mein eigenes Office, mein eigenes Büro haben.

Und bin dann auch umgezogen in mein eigenes Office, in mein damaliges Home-Office. Und habe da den Start ganz ganz alleine gemacht und habe das auch einige Jahre auch so weitergemacht. Und dann irgendwann kam die private Entwicklung dazu, dass meine damalige Freundin, heutige Frau, zu mir gezogen ist. Wir haben dann schnell festgestellt, dass in dieser Wohnung gar nicht genug Platz ist. Das bedeitete für mich stand dann der wirkliche Umzug in ein eigenständiges Büro an. Das war, also in meiner Erinnerung muss das so 2006 -2007 gewesen sein. Und so ein Büro kann echt ganz schon einsam sein, habe ich damals festgestellt. Selbst wenn man vorher im Home-Office war, wo man eigentlich auch alleine ist. So kamen in der Folge hier und da, mal länger und mal kürzer, Praktikanten dazu. Es kam irgendwann dann war in 2009 der erste feste Mitarbeiter in Unternehmen. Mit dem Ziel, dass ich für mich gesagt habe, ich möchte gerne das Unternehmen weiterentwickeln, ich möchte gerne wieder mehr Freiheit für die Dinge bekommen, die mir persönlich wichtig sind. Das war mein Plan.

Infolgedessen, und das war ein ganz ganz spannender Schritt in meiner Geschichte, haben wir umfirmiert zur GmbH. Also vom Einzelunternehmen umfirmiert zur GmbH. Hintergrund dazu ist die, Dir vielleicht bekannte Künstlersozialkasse. Denn meine Werbeagentur-Kunden, mussten auf meine Leistung noch Künstlersozialabgaben zahlen. Und ich bekam immer die Frage gestellt: „Herr Holzhausen, was haben Sie denn jetzt davon?“ Und ich sagte immer: “Gar nichts. Nur den Umstand, dass Sie quasi dafür, dass ich ihnen Rechnungen stelle, noch was an die Künstlersozialkassen zahlen dürfen.” Mit der GmbH, also mit der juristischen Person, GmbH war das dann passee an dem Punkt.

So die Eingangsgeschichte, die GmbH besteht heute noch und das Werbeagenturgeschäft gibt es auch noch. Dieser Schritt – Umfirmierung zur GmbH war aus einem ganz bestimmten Grund für mich ganz spannend. Und zwar, aus dem Grund, weil das für mich gefühlt eine Trennung herbeigeführt hat. Eine Trennung zwischen – das bin ich als Firma und das bin ich privat. Und das kannte ich acht Jahre überhaupt nicht. Es war acht Jahre alles irgendwie eins. Und deswegen war dieser Schritt eine GmbH zu gründen und das Geschäft auf andere Beine zu stellen, auch durchaus sehr sehr positiv.

Ja, dann kam so die Zeit meiner eigentlichen Herausforderung. Nämlich die Zeit, in der ich merkte – gut, jetzt hast du Mitarbeiter, in dem Fall war es sogar noch mein Bruder und demgegenüber hat man auch eine gewisse Verantwortung. Und ich merkte – o.k. ich muss mehr Leistung erbringen, ich muss mehr tun, um den Status quo zu halten. Also das zu finanzieren, was hier gerade gerade ansteht. Und in dem ganzen Zuge kam dann auch irgendwann noch ein Mitarbeiter hinzu, nämlich ein Grafikdesigner, der das Team dann unterstützte. Eigentlich für mich, das ist so das Witzige an der Geschichte, mit dem Fokus, dass ich gedacht habe – “O.k. wenn dieser Arbeitsbereich jetzt noch von jemandem anders übernommen wird, da zugearbeitet wird, dann hast du mehr Freiraum und kannst dich wieder mehr um Dinge kümmern, die dir Spaß machen.” Das hatte ich als der erste Mitarbeiter, also mein Bruder, ins Unternehmen kam auch schon. Auch hier bewahrheitete sich das Ganze für mich nicht. Und ich merkte immer nur wie der Druck und der Stress immer höher wird und wie ich mich immer mehr der Situation ausgeliefert gefühlt habe. Und teilweise abends nach Hause kam, so wie ich in der letzten Folge erzählt habe, dann dagesessen habe und eine Zeit starr vor mich hingeblickt habe, ohne eigentlich wahrzunehmen, was hier passiert. Wo ich wirklich an dem Punkt war, rückblickend betrachtet, der nicht gut war.

Und das Ganze gipfelt, im Grunde genommen, in so einer Geschichte, die mir noch ganz präsent ist, wo ich weiß, das war für mich wirklich der Moment eine Entscheidung zu treffen. Und zwar hat die Geschichtemit einem Kunden zu tun, mit dem ich, witziger Weise, seit ungefähr 2001 zusammenarbeite. Es klingelte mein Telefon und ich war im Büro. Ich guckte auf das Telefon und sah die Nummer dieses Kunden und ich wusste, wir hatten kurze Zeit vorher relativ großen Auftrag für hn abgewickelt und ich hatte auch schon das Feedback bekommen, dass alles gut gelaufen ist, dass der Kunde mit dem Produkt zufrieden war. Und in diesem Moment, als ich die Nummer im Display sah, gingen bei mir Alarmglocken an. Da ging im Kopf plötzlich das Kopfkino los: der Kunde ruft jetzt an, um alles zu reklamieren, weil du an irgendwas nicht gedacht hast, weil doch ein Fehler im Produkt ist, oder, oder, oder. Da ging ganz viel bei mir im Kopf los. Ich habe mich in dem Moment zusammengerissen, habe das Telefonat geführt und es ging nur um ein Terminvereinbarung. Und später stellte sich sogar raus, es ging einfach um Folgeauftrag. Ich führte also das Telefonat. Und als ich auflegte, stand ich in meinem Büro und hatte Tränen in den Augen, weil ich so dermaßen überfordert mit der gesamten Situation in dem Moment war. Das macht mir heute noch Gänsehaut, wenn ich diese Geschichte erzähle. Das ist so der Punkt gewesen, das ist so für mich der markanteste Punkt, an dem ich für mich beschlossen habe, ich muss was verändern, es muss irgendwie irgendetwas muss anders werden. Und diese Geschichte, das muss so vom Zeithorizont der 2010- 2011 gewesen sein.

Ja, infolge dessen habe ich ein bisschen die Lauscher aufgestellt und habe gekuckt, wo möchte ich denn eigentlich gerne hin, was will ich denn machen, was würde mich interessieren, um einen neuen Input zu bekommen. Ich bin dann an das Thema NLP – Neuro Linguistische Programmierung gekommen. Von meinem fachlichen Hintergrund her bin ich NLPer und habe verschiedene andere Fort- und Ausbildungen noch gemacht. Unter anderem NLP, das ist so der größte Baustein. Und so kam ich mit NLP in Kontakt und hatte einen wunderbaren Trainer, bei dem ich ein Basisseminarwochenende, also einen Schnupperkurs gemacht habe. Ich stellte dann relativ schnell für mich fest, dass diese Ausrichtung auf die Lösung, das lösungsorientierte Denken, etwas war, das mich unheimlich gefesselt hat, unheimlich fokussiert hat. So dass ich, im Grunde genommen, direkt nach diesem Basisseminarwochenende den ersten Ausbildungsblock gebucht hatte – ein Jahr NLP Practitioner Ausbildung. In dieser Zeit habe ich ganz ganz viele eigene Themen ad acta gelegt und einige Themen noch aufgerissen. Das gehört glücklicherweise auch dazu, dass manchmal auch Themen erst durch die Arbeit präsent werden. Und so habe ich den NLP Practitioner gemacht, habe direkt im Anschluss gesagt – ok ich mach weiter. Dann habe ich den NLP Master gemacht und dann im folgenden Jahr kam noch eine weitere Coaching Ausbildung dazu. Die nennt sich ROMPC®. Diese Ausbildungen bieten ein schönes Spannungsfeld, weil auf der einer Seite NLP sehr lösungs-  und zukunftsorientiert und das ROMPC® nochmal eine schöne schöne Basis dazu darstellt, wir schauen können, wo die Verletzungen, die Grundverletzungen sitzen, die im hier und jetzt zum Problem werden. Das ist im Grunde genommen mein fachlicher Hintergrund, warum ich der Anstifter zu mehr Gelassenheit bin.

Und im Zuge dieser Ausbildung und Fortbildung hat sich so ganz allmählich, ich hätte fast gesagt, unbemerkt, mein Fokus verschoben. Denn, um die Abschlüsse zu bekommen, musste ich die ersten Gehversuche mit realen Klienten machen. Und das war ganz ganz spannend, weil für mich die Arbeit mit den Klienten von Anfang etwas war, was mir a) mehr Spaß gemacht hat, und b) aus dem ich rausgegangen bin am Ende das Gefühl hatte – ah, cool, wo geht es weiter, mit wem kann ich jetzt arbeiten, wer hatten noch ein Thema, wer möchte noch mit mir arbeiten. Und in der Kontrastierung dazu hatte ich teilweise Ausbildungskollegen, die mir dann erzählt haben, wie schwer das alles war, und die gejammert haben und danach nur hätten schlafen können. Das waren natürlich nicht alle, aber es gab den ein oder anderen, wo ich so dachte “Hm, was macht ihr da bitte?” Und so merkte ich – ok, das ist ein Thema für mich und das macht mir Spaß. Und so bin ich an dem Thema drangeblieben und habe da so meine ersten Gehversuche gemacht, damals noch weit entfernt von davon mich Anstifter zu mehr Gelassenheit zu nennen.

In der Folge habe ich natürlich mich noch weitergebildet und bin über so ein paar verschiedene Dinge gestolpert, unter anderem, und das hat für mich den ganz großen Unterschied gemacht – hab ich das Konzept von Simon Sinek kennen gelernt. Und zwar das Konzept des Golden Circles. Wo es darum geht, und da werde ich sicherlich in einer der nächsten Folgen noch ein bisschen mehr drüber erzählen, seinen eigenen Antrieb, sein eigenes Wozu, seine eigene Mission zu entdecken. Und das war etwas, wo ich für mich festgestellt habe, warum mir das Coaching und die Arbeit mit den Klienten heute als Anstifter zu mehr Gelassenheit, so viel Spaß macht. Und auf der anderen Seite habe ich festgestellt, warum mir welche Themen aus dem alten Agenturgeschäft kein Spaß machen und auch keine Erfüllung bringen. Ja, und da war irgendwann war für mich so der Moment da, die innere Entscheidung zu treffen. Die Entscheidung, wo der Weg hin gehen soll. Und es hat eine ganze ganze Weile gedauert, bis ich mir schlussendlich wirklich die Erlaubnis gegeben habe. Bis ich mir gesagt habe – o.k. ja das ist in Ordnung, wenn du den Weg gehst ins Coaching und auch wenn es auch bedeutet, dass der Focus nicht mehr auf deinem Baby ist, also auf dein Baby der Werbeagentur. Und das ist auch das, was irgendwann eingetreten ist, dass ich festgestellt habe mein Hauptfokus ist das Coaching und das Arbeiten mit den Klienten, mit den Menschen. Denn als Anstifter zu mehr Gelassenheit mit den Unternehmern, mit den Selbstständigen, mit den Freiberuflern. Ja, und wie gesagt, das Thema Selbsterlaubnis hat eine ganze Weile gedauert. Irgendwann habe ich es allerdings hinbekommen. Und so stehe ich heute hier, als Anstifter und so ich stehe heute auch hier mit dem Podcast Erfolgsfaktor Gelassenheit.

Und jetzt kennst Du ein Stück meiner Geschichte und jetzt kannst Du Dir auch vorstellen, warum ich meinen Fokus auf Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmen richte: Das ist das, wo ich herkomme, das ist das, wofür mein Herz schlägt. Dieses selbstständige Arbeiten, Selbstständig sein, das ist, was ich von Herzen gerne mache. Und ich sehe ganz viele Selbständige und Unternehmer und Freiberufler, die mit so vielen Themen zu kämpfen haben. Angefangen davon, dass vielleicht an der einen oder anderen Stelle Selbstvertrauen fehlt, dass Entscheidungsdinge nicht konsequent angegangen werden, weil das Vertrauen fehlt, weil der Mut fehlt. Es gibt ganz viele Themen, die das geschäftliche Tun und Handeln beeinflussen und am Ende dadurch, dass sie von Kopf nicht frei sind, Stress und Stressdynamiken entstehen. Und ich habe ja erzählt, wo ich stand, als ich so teilnahmslos und frustriert war, und auch nicht mehr wusste wie ich mit dem, was da auf mich einströmt umgehen kann. Und deswegen weiß ich, wie sich anfühlt, wenn so eine Stressdynamik oder in so eine vielleicht sogar teilweise Burnoutdynamik anfängt. Ich weiß also, wovon ich spreche, wenn ich Dir als Selbständigen, Freiberufler, Unternehmer, wo Du auch immer stehen magst, etwas zum Thema Erfolgsfaktor Gelassenheit erzähle. Und das ist meine Botschaft heute. Ich weiß, wovon ich spreche, wenn wir von Erfolgsfaktor Gelassenheit sprechen, denn ich habe meinen Weg gemacht, ich habe meine Entscheidung getroffen. Und ich bin heute da, wo ich mich glücklich fühle. Ich bin heute da, wo ich mich wohlfühle und ich führe, zumindest größtenteils ein Leben, wo ich mich schon als sehr gelassen auch wirklich selbst wirklich wahrnehme.

Ja, und das war´s schon wieder mit der Folge 2 des Podcasts Erfolgsfaktor Gelassenheit. Wenn Dir gefallen hat, was ich Dir hier so zu erzählen und berichten habe, dann freue ich mich wenn Du mir einen Daumen hoch gibst, wenn du mich in deinen sozialen Kanälen mitverbreitest.

Ganz besonders freue ich mich, wenn Du mir bei iTunes eine Bewertung gibst. Alternativ dazu, kannst Du auch gerne auf die Shownotes zu dieser Folge gehen. Die findest du unter www.Erfolgsfaktor-Gelassenheit.de/folge002 . Wenn du da ganz runterscrollst, kannst Du mir ein Kommentar hinterlassen. Und ich würde mich freuen, wenn Du mal schaust, was bedeutet denn eigentlich Erfolgsfaktor Gelassenheit für Dich. Was ist Deine Einschätzung dazu.

Denn damit sind wir auch schon bei dem Thema der nächsten Folge. Die Folge 3 wird sich nämlich genau mit dem Thema befassen: Was hat Gelassenheit nämlich mit Erfolg zu tun. Dazu werde ich Dir beim nächsten Mal mehr zu erzählen.

Ja, ich freu mich auf die nächste Folge. Und ich sage für den Moment – bis dahin!


2 Kommentare, sei der nächste!

  1. Mein lieber Christian…Glückwunsch
    Bin begeistert und habe über die mittlerweile 3 Podcasts eine Menge über Dich erfahren, was ich zuvor nicht wußte.
    Ich wünsche Dir mit Deinem Projekt, mit Deiner Berufung zum Trainer für mehr Gelassenheit allen erdenklichen Erfolg.
    Du hast eine sehr gute Stimme und es macht Spaß, Dir zu folgen…
    Da Du auch Kritik an Deiner Arbeit erfahren möchtest, konstruktive Kritik versteht sich, möchte ich Dich bitten, Dich gerne mal mit mir in Verbindung zu setzen. Freue mich auf ein Gespräch…ich bin nächste Woche Mittwoch in Kassel unterwegs, vielleicht sehen wir uns? Würde mich freuen….und freue mich vor allem auf den nächsten Podcast…
    Übrigens ist Dein Erfolgsfaktor Gelassenheit auch durchaus für Arbeitnehmer geeignet, die ihre Tätigkeit aus Überzeugung ausüben. Die haben nämlich die diesselben Probleme,…nachts nicht schlafen können, habe morgen einen wichtigen Termin,…nachts aufwachen um darüber nachzudenken, wie schaffe ich mein Tagwerk,……ist mir durchaus nicht fremd.
    Freue mich also auf unsser Treffen und: unbedingt weiter so.
    Liebe Grüße
    Michael

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.